27. März 2018





Unsicherheit ist heutzutage schon fast eine Volkskrankheit. sie raubt vielen Menschen in unserer Gesellschaft, die Freude am Leben. außerdem verursacht sie massive Beziehungsprobleme! ich weiß aus eigener Erfahrung, welche Auswirkungen Unsicherheit auf das Leben haben kann und, wie sehr es einen Menschen prägt.

wer unsicher ist, sucht oft die Bestätigung anderer, um das Gefühl der Ablehnung, oder ein geringes Selbstbewusstsein, zu kompensieren. man ist gewissermaßen süchtig nach Anerkennung. wenn Unsicherheit Teil unseres Lebens ist, gibt es nur ein Mittel dagegen, und das ist Gottes Wahrheit. die Wahrheit ist, dass wir uns nicht abkämpfen müssen, um das von Menschen zu bekommen, was Gott uns jederzeit gerne gibt: Liebe, Annahme, Bestätigung, Geborgenheit, Selbstwert.

was ist nur...?

24. März 2018

ENTRÜMPELN NACH KONMARI



Mal aufräumen wirst, es dir auch noch Spaß machen wird und dein Leben positiv verändern wird. Das Buch Magic Cleaning von Marie Kondo* ist ein weltweiter Bestseller und auch uns hat es überzeugt!
Wem geht es nicht auch so? Man kann sich einfach nicht vollends entspannen, wenn überall noch Sachen herumliegen und es alles andere als aufgeräumt aussieht.
Nach einem japanischen Sprichwort spiegelt die Unordnung des eigenen Zuhauses, die Unordnung des Herzens wieder.

Wie oft ertappen wir uns selber dabei, die Unordnung mit einer wilden „ich stopfe alles in Schubladen, weil wenn ich es nicht sehe, ist es auch nicht unordentlich“-Aktion zu bekämpfen.  Aber ist das langfristig hilfreich? – Nein.
Damit ist jetzt Schluss! Mit der Methode von Marie Kondo, gestalten wir den Aufräumtag zum Wellnesstag. Wie das geht? Ganz einfach!



das Thema an sich, ist für mich kein neues. seit Jahren schon - noch bevor ich Konmari, oder den Begriff Minimalismus usw. kannte - war mein liebstes Thema, sowohl das Einrichten, Umräumen und Einsortieren, sowie Ausräumen und Aussortieren. nur das wie, war immer wieder sas Problem.

ich wusste schon sehr früh, dass es, für mein persönliches Wohlbefinden, von Nöten war/ist, mich in meinen vier Wänden - ob nun Kinder-/Jugendzimmer, oder eigene Wohnung, wie heute - möglichst alles aufgeräumt, ordentlich und übersichtlich zu halten. 

allerdings, weiss ich oft tatsächlich nicht wie.
•
•
•
ich denke, jeder der sich für dem Thema Wohnen, bzw. Interior Design interessiert und, wie auch ich, leidenschaftlich gerne einrichtet und sich mit schönen Dingen umgibt wirs wissen, ein Zuhause, besteht aus mehr als nur vier Wänden. unsere Wohnung ist Ausdruck unserer Persönlichkeit und des individuellen Stils. 

als ich, vor sieben Jahren, mit dem Bloggen begann, war - abgesehen von zwei weiteren  -eben dieses MEIN Thema. ich wollte von meiner Entwicklung, zu meinem heutigen ganz persönlivhen  Einrichtungsstil berichten....?! immer auf der Suche, nach den neuesten Wohn- und Einrichtungstrends.  Oder vielmehr nach Inspiration, nach Motivation, meinen eigenem Geschmack, meine eigenen Ideen umzusetzen. denn, daran fehlte es nicht. nie eigentlich. es war nur, wie so oft im Leben, die Frage nach dem (richtigen) wie.
•
•
•
und um ehrlich zu sein, habe ich in den vergangenen Jahren, auch nicht wirklich DIE Idee hierzu gefunden. vielmehr wurde ich mir der Zeit - wie in vielen  anderen Lebensbereichen auch - entspannter damit. ich muss nichz mehr völlig angespannt im Netz, oder Magazinen, auf der mühseligen Suche sein nach Ideen wie. sondern lernte ganz einfach, meinem ganz eigenen Instinkt zu vertrauen. 

und statt mein Hirn, all zu sehr zu beschäftigen und in Grübelei zu verfallen, einen Schritt zurück zu treten und mein Bauchgefühl entscheiden zu lassen, ob mir eine bestimmte Idee, ein bestimmtes Möbelstück, oder was auch immer, wirklich gefällt.

3. Februar 2018

übervoll




ich frag mich oft, wann mein Kopf wohl platzen wird. vor lauter Gedanken und den unendlich vielen Fragen...

und mein Herz erst. wieviel mag es noch zu tragen imstande sein? wieviele dieser Gedankenemotionen, werden wohl noch hineinpassen? hunderttausende davon sind es, dieser gefühlten Gedanken.

die sich in meinem Kopf, wie im Herzen, hin und her wälzen. sich wund reiben, aneinander, Tag für Tag. immerzu.

auf die ich keine Antworten zu finden scheine. selbst wenn mir rational bewusst ist, meistens jedenfalls, dass sich diese nicht, wie selbstverständlich und auf einmal, finden lassen werden, enttäuscht es mich. immer wieder.
•
ich weine dann viel und bitterlich. über Stunden, manchmal. ich frage mich oft, was nicht stimmt mit mir. warum ich 'anders' bin, als die anderen. immer schon fühlte ich mich anders. nicht besonders. nur anders. als fühlte ich mehr als andere. intensiver. und länger...
•
was wohl wäre, wenn ich dem Ganzen ein Ende bereite? nicht dass ich es wollte, ich frage mich nur, was wäre dann wohl anders? für wem oder was? es gehört zu mir. ich denke, es wird auch immer irgendwie so sein. •
die Diagnose Depressionen ist nicht immer eine Antwort. eine Krankheit, ja. aber nicht zwangsläufig heilbar. manchmal gehört es zur Persönlichkeit, glaub ich. 

2. Juni 2017

d u r c h h a l t e n !





diese Gefühle, diese ganzen Gefühle mit denen ich heute bereits beim Aufwachen und Wachwerden, konfrontiert worden bin, sie waren schlicht unerträglich. es gibt kein anderes Wort dafür. un.er.träg.lich!

warum das so war, warum direkt mit dem Aufwachen verbunden, ich weiss es nicht genau. natürlich ist es wieder viel. es ist mehr als viel. kein gesunder, normaler, nicht vorbelasteter Mensch, würde mit diesen fertig. wie sollte dann ausgerechnet ich dass schaffen. 

die Suche nach der neuen Bleibe, gestaltet sich noch immer eher schwierig. eine zu finden, eine halbwegs passende, ist schon mut einem Glücksspiel vergleichbar. dann anzurufen, eine Besichtigung auszumachen, ein Ding der Unmöglichkeit für mich. hierfür brauche ich Unterstützung; die ich auch bekomme, in Form des Betreuerin, im Rahmen des amb. betreuten Wohnens. wenn auch, nach einem Jahr, ein ungewollter Wechsel stattfand, vor einigen Monaten, kann ich mich doch glücklich schätzen, diese an meiner Seite zu wissen.

nur, Leben muss ich es selbst. das Leben. entscheiden, muss ich selbst. diesen ganzen Irrsinn aushalten, muss ich selbst! es ist immer nur eine Unterstützung. z.B. in Form von Telefonate für mich führen, Termine auszumachen, weil schlicht die Zeit fehlt, inzwschen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und das Telefonieren selbst wieder einzuüben, mut ihrer Hilfe. also, werden Anrufe oft übernommen, vorerst. eine Wohnung zu finden, eine kleinere, hat jetzt oberste Priorität!

nur, wer diese Zeit bis dahin - und nicht zu vergessen, die anderen brennenden Baustellen, irgendwie, auch noch gewuppt zu bekommen; oder zumindest auszuhalten, dass sie erdrücken, mir den Schlaf und die Nerven rauben und, den Lebensmut, so dermassen schmälern, dass mir manchmal die Luft Weg bleibt und ich nur noch den Ausweg im Freitod sehe - dass sieht und interessiert keinen und übernimmt zeitweilig auch kein anderer. nichz mal für eine Sekunde. dass muss ich ertragen, Tagein, Tagaus.

es ist nichts mehr von mir über. ich existiere nur noch, weil mein Körper noch mit macht und mich 

31. Mai 2017

bergab, bergauf, bergab





turbulente Tage liegen mir/uns. "Er" hat die Eröffnung seines Bistros gefeiert, am vergangenen Samstag. und die Kinder, haben (wieder) bei mir übernachtet. das zweite Mal. ausserdem hatte ich sie, quasi drei Tage durchgehend und habe Ihm somit auch den Rücken frei gehalten, während dieser aufregenden, stressigen Tage...

dabei musste ich (leider) feststellen, dass ich an meine Grenzen kam. der Spaziergang, mit der Besten und den Kindern, am Sonntag, zum Waldspielplatz, ist schon sehr sehr grenzwertig, anstrengend, für mich gewesen... Gott sei Dank, ist sie ein paar Stunden dabei gewesen und hat sich mit, um die Kinder gekümmert! danach sind wir - ohne die Beste - zum 'Abendbrot', ins Bistro zurückgefahren. und haben in aller Ruhe, Erbsensuppe gegessen und den Tag ausklingen lassen... ein bisschen Kraft getankt - und vor allem - meinem Körper mal, die nötige Enerige gegeben. so ganz genau, habe ich das nämlich nicht genommen, dieser Tage, mit der Selbstfürsorge...

danach sind wir dann, weil Er noch fertig war, zu mir gegangen, ein paar Stunden. da war es dann aber auch 'genug'. für uns alle. die Kinder waren genauso platt wie ich und reif fürs Bett. gut so... auch ich bin dann, relativ bald und früh, ins Bett gegangen...bzw., vor lauter Erschöpfung, auf dem Sofa eingeschlafen...! *_•