18. April 2017

W I R




heute das war ein zugleich wunderschöner und irgendwie seltsamer Tag. wir haben den Kindern ein schönes Ostern bereitet, aber hinterher, allein zuhause wieder, war es doch seltsam. ich glaube, ich habe etwas mehr losgelassen als ich zu wissen dachte.

ich bin nicht mehr so wütend und zornig. ich denke ständig an Dich. ständig an unsere Zeit. die vergangen ist. sie ist vergangen. sie kommt nie mehr zurück. das weiss ich jetzt. ich weiss es und bin nicht mehr böse darum.

Du hast Dich gehen mich entschieden. damit muss ich leben. ich werde nie mwhr von Dir berührt werden, nie wieder so angesehen werden - nie wieder. ich wünschte Du würdest nur einmal nachfühlen was das mit einem macht.

ich verstehe nicht, waeum es Dir nie so geht in dieser Zeot. warum ich von dir noch nie gehört habe, wie sehr Du unserer Zeit nachtrauert. ich versteh es einfach nichz. das werde ich nie verstehen.

es ist, als würdest Du uns unsere Zeit nehmen. Du hast sie mitgenommen und nichts zurück gelassen. als hättest Du alles gelöscht, einfach gelöscht. aus.gelöscht. einfach so. ich werde es nie verstehen. ich vermisse Dich. so so sehr. ohne Dich weiter zu machen, ist eine Qual. jeden verdammten Tag seit dem. ich kann nicht loslassen. weil Du noch immer soviel bedeutest und immer ein Teil bleiben wirst. durch unsere Babys. das grösste was wir geschafft haben.

war es nicht das was wir dachten dass es das ist? haben wir nur gewünscht es wäre so? ich weiss nichts mehr. so sehr tut es weh. bis nichts mehr anderes im Kopf ist. aber all das Grübeln nützt nichts. es bringt Dich nicht zurück. es bringt uns die Zeit nicht zurück. das werde ich ewig mit mir tragen. ewig.

10. April 2017

/. Stand der Dinge





es ist wieder viel gewesen, die letzten Wochen und Monate. sehr viel. und scheinbar, reisst es nie ab. ständig und immer wieder, schlechte Neuigkeiten, mit denen ich fertig werden muss.

nein, "Jammern", ist das nicht. nicht mehr. ich weiss, dass hilft niemandem etwas. es sind leider Gottes Fakten. 

ich bin am Ende meiner Kräfte, ich bin verschuldet und lebe bereits seit über einem, allein, am absoluten Existenzminimum. und muss von nun an, auch noch, einen astronomisch hohen Abschlag für Strom zahlen. 

es müsste ein Wunder passieren jetzt. ein Wunder! ich bin gläubig und bin mir im Grunde meines Herzens, auch überzeugt davon, dass der Herr mir zur Seite steht und genauso auch für mich, einen Plan für mein Leben hat! nur, wird auch mein Glaube momentan auf die aller-härteste Probe gestellt, die ich bisher je hatte...

schliesslich fällt es sehr schwer zu glauben dass - wenn man die Tatsachen betrachtet - jemals etwas wird aus meinem jämmerlichen Leben... aus eigener Kraft, werde ich es jedenfalls niemals schaffen - das ist schon mal klar! 

es gibt nur eine Handvoll Menschen, in meinem Leben, die überhaupt von Bedeutung für mich sind und vor allem, für die ich etwas bedeute. und davon, sind drei meine Kinder... dann, gibt es noch den Mann meines Herzens, der nicht mehr Teil meines Lebens sein möchte; und, einen lieben Menschen, den ich sogar während dieser harten Zeit kennlernte, der inzwischen, zu einer gute Freundin geworden ist. sie steht mir bei, gibt mir halt und Rat, wann immer nichts mehr geht.

nur, mein Leben leben, muss ich schon selbst, klar. und genau da geht's schon los. ich kann es nicht. ich kann es schlicht nicht! es ist beinah so, als wäre es mir nicht gegeben, ein Leben leben zu können. als wäre es nicht alles "nur" Krankheit, die Umstände und/oder das Schicksal - sondern ich bin schlicht nicht gemacht für diesen Wahnsinn namens LEBEN.

vielleicht ist es so...vielleicht auch anders. vielleicht sehe ich alles nur so, weil es mir so geht und weil die Umstände so (besch...) sind und weil das Schicksal, es mit mir - aus welchen Gründen auch immer - so meint...?! ich weiss es nicht mehr. ich kann nicht mehr. das weiss ich.

23. März 2017

...drum prüfe, wer sich ewig bindet...





ich denke, ich habe sie wirklich sehr gebraucht, diese eineinhalb Jahre um soweit zu kommen wie jetzt. was noch kommt, kann ich natürlich nicht sagen. ob ich wirklich je wieder richtig glücklich sein werde, von ganzem Herzen lachen und auch lieben werde - keine Ahnung. ich weiss nur, dass ich jetzt (wieder) einen ganz schönen Sprung gemacht habe. ein Stückchen mehr in Richtung Ich-selbst-sein. ich kann erst jetzt differenziert und wesentlich klarer darauf sehen, was genau diese ganzen Emotionen sind und bedeuten. was davon Herzschmerz, was Enttäuschung, was Wut und was Rache ist. vorher, ist alles ein Brei gewesen. ein einziger grösser Schmerz. nicht zu erkennen wie ich eigtl. noch zu 'Ihm' stehe. wie ich tu mir selbst stehe. was ich noch betrauerte und was vllt. "nur" Enttäuschung oder gar Erleichterung ist.

ich kann noch nicht behaupten, Ihn nicht mehr zu lieben oder zu betrauern, dass unsere Welt zerbrach. ich weiss inzwischen aber, dass ich ihn nicht brauche - nicht dafür, glücklich und zufrieden zu sein, oder mich selbst zu finden und auch nicht, um die Zukunft mit etwas Hoffnung entgehen zu sehen. ich kann sogar sagen, ich möchte gar nicht mal mehr, den Weg mit ihm weiter gehen. das schlimmste war und ist, den Kindern diese "heile-Familien-Welt" nicht mehr bieten und vorleben zu können. eben diese Art Familie die ich selbst nicht hanen durfte... das wusste ich immer schon aber erst jetzt wird deutlich, dass ich definitiv nicht mit einem solchen Menschen zusammen meinen Kindern eine Familie geben möchte. er ist nicht der, für den ich ihn gehalten habe. natürlich kein Un-Mensch. aber erst jezt sehe ich, nicht mehr "blind" vor lauter Liebe - und Abhängigkeit (!) - dass er gar nicht zu mir passt. nicht dieser Mann ist, den ich mir als Partner an meiner Seite Wünsche. 

ich nehme an, es ist die letzten Jahre überwiegend so gewesen, dass ich mich abhängig fühlte, mich ständig nach Geborgenheit sehnte und glaubte, mit ihn diesen Menschen gefunden zu haben. ausserdem, es müsste ja so sein dann, da die Kinder geboren wurden und wir verheiratet waren... ich erlaubte mir selbst gar nicht darüber nachzudenken, zu überprüfen, ob denn das (noch) passt. das tue - und kann - ich erst jetzt!

nicht dass es nicht dennoch so war, dass mir der Boden unter den Füssen weggerissen wurde vor eineinhalb Jahren; und ich nicht gelitten hätte, dass diese Welt, dieser Mann -und in meinem Fall, auch die Kinder, nicht mehr da waren - natüelich ist das alles grosse Scheisse! aber jetzt nach all diesen quälenden Monaten, fange ich an, zu überprüfen. nachzuhorchen, was genau noch Liebe und was "nur" grosse Traurigkeit und Sehnsucht ist. nicht nach Ihm. sondern nach diesem Lebensentwurf. meiner Welt eben. ob mit ihm oder nicht. 

und, inzwischen, kann ich - dem Herrn sei Dank - unterscheiden und an eine Zukunft versuchen zu glauben, die ohne ihn stattfinden wird...

11. März 2017

+ der reinste Wahnsinn






ich weiss noch nicht, ob dieser abermals neue Anfang hier, mit abermals neuem Blog, überhaupt noch einen Sinn macht... ich schreibe seit jetzt bald fünf Jahren Blogs. immer wieder von neuem. immer wieder. genaue so, wie mein Leben aussieht eben... immer wieder von vorne. es reicht aber. ich bin am Ende meiner Kräfte.

eigentlich, will ich jetzt aber gar nicht viel mehr Worte dazu verlieren, vorweg. schließlich hab ich dass schon so so oft, in die Welt hinaus geschrieben; und letztendlich, nicht wirklich etwas daraus gemacht. leider. was auch immwr das heisst. denn eigentlich, geht's mir nur darum, die Dinge festzuhalten. für wen oder was auch immer. ich möchte irgendetwas hinterlassen, wenn man so will...für mich, meine Kinder vielleicht sogar und wen auch immer, es, "da draussen", vielleicht interessiert...

ich weiss nämlich, aus dieser Zeit des Bloggens, dass es ganz schön viele Menschen gibt, die mitfühlen, die verstehen, die genauso leiden, leise, ohne sich mitzuteilen; und es manches mal, tatsächlich passiert ist, dass ich jemandem half, mit dem was ich schrieb...

darum, geht's einfach los jetzt.

seit ca. drei Wochen, werde ich wieder 'heimgesucht', von den "dunklen Wolken", die mich, seit ich zurück denken kann, schon verfolgen. mal mehr, mal weniger intensiv. dieses Mal aber, lässt es mich nur noch an das/ein Ende denken. wie extrem, ein Mensch empfinden kann, wie extrem, ein Mensch aufgeben möchte, an seine Grenzen gerät, sich aufgibt - ich hatte ja keine Ahnung. bis jetzt. 

die Umstände, meines Lebens, heute, lassen auch leider keinen anderen Gedanken zu. ich höre immer wieder, das würde selbst den gesündesten Menschen, mit dem Leben hadern lassen. und, ich bin weit entfernt von "gesund"... was auch immer das heisst.

woher dann also, die nötige Kraft, Stärke und Mut aufbringen, diese harte Probe auf die ich gestellt werde, durchzustehen? 

13. November 2016

wenn das Liebe ist...






mei, wo fang ich nur an? sieht so aus, als wäre auch das Bloggen keine wirkliche Freude mehr. gerad mal einen Eintrag, im Monat. es ist auch nicht so, dass ich das Schreiben an sich nicht mag; oder den sozialen Medien gänzlich den Rücken kehren mag. wobei, ein bisschen weniger von allem, wäre schon nicht verkehrt...

×

wenn ich nicht gerad zum Arzt muss - inzwischen nur noch einmal die Woche, statt wie bisher zweimal - dann sieht mein Tag, ohne eben jene Medien, ziemlich leer und fad aus. mittlerweile, kann ich kaum - bis gar nicht mehr - darauf verzichten, entweder Smartphone, oder Tablet in die Hand zu nehmen und im Netz zu sein. das ist mir tatsächlich [endlich] selbst aufgefallen, dass mein Tag, im Grunde [fast] nur noch, daraus besteht. man kann es nennen, wie man will: Ablenkung. Verdrängen. Beschäftigung. Prokrastination. oder: Warten. warten, auf 'bessere Zeiten'. bessere Verfassung. Mut. Einsicht. Antrieb. Stärke. Motivation. Liebe... worauf auch immer. ich, für meinen Teil, das kann ich nun, aus meiner Introspektion sagen, nutze das Ganze, um nicht völlig den Verstand zu verlieren. genau so, ist es.

×

wenn ich nicht, rein informativ, der Recherche wegen also, etwas im Netz aufrufe, geht es meist darum, mich unterhalten zu lassen; mich 'berieseln' zu lassen, quasi. weil 'es', meist noch so schlimm ist, so schwer auszuhalten ist - und, es so verdammt wenig gibt, was ich dem entgegen zu setzen habe - sitze [oder stehe] ich nur dar und guck mir Videos, Bilder, Blogs, oder was auch immer an... nur nicht, 'nachdenken müssen'. nur nicht, 'den Schmerz fühlen'. jedenfalls nicht permanent.

×

da denke ich, ich bin bereits 'einige [große] Schritte' weiter, bis ich merke, es holt mich ja doch wieder ein, irgendwann. immer wieder. und wie. natürlich, bin ich 'weiter', als noch vor einem Jahr. es quält nicht mehr ganz so hart, nicht mehr mit voller Wucht, glaube ich. dennoch: tut es ganz klar weh. sehr, weh. wenn es denn dann, ganz plötzlich, 'viel zu viel' ist und es aus mir heraus bricht; ich weine und weine und schreie manchmal auch, so sehr schmerzt es. das, was mich jedes Mal wieder 'zurückkommen' lässt, in die Realität, bzw., wieder  zum 'Normalzustand',  ist die Tatsache, dass es eben nicht erst, gestern passiert ist; sondern, eine gewissse Zeit zurück liegt. ein Jahr genau, um genau zu sein. sonst, nichts. einzig, die Zeit. mehr nicht. einzig das tröstet, dass ich es 'geschafft' habe. da durch, mitten hindurch. anders geht's nicht.

×

irgendwie schon schräg, oder? ich wusste doch, im Grunde schon, vor einem Jahr, dass mich die Tatsache, verlassen worden zu sein, nicht "umbringen" wird (wobei, es sich nicht weniger schmerzhaft anfühlt, finde ich). und doch, war es seinerzeit so, dass ich mancher Tage dachte, ich würde wirklich und wahrhaftig sterben, vor Schmerz. ich glaube, dass kann wirklich nur jemand nachempfinden, der ähnliches erlebt und durchmachen musste... sonst ist es schwer zu erklären, was damit gemeint ist. schliesslich weiss doch jeder, dass Liebeskummer, oder Herzschmerz, nicht zum Tode führt, weil nun mal nichts körperliches, sondern seelisches, bzw. psychisches. wenn auch, inzwischen erwiesen ist, dass es das sehr wohl geben kann! "Brokenheart-Syndrom", nennt sich das.

×

wie auch immer, ich bin froh und dankbar, mitterweile, so einige 'Hürden' geschafft zu haben. einige schmerzhafte Erkenntnisse und Erfahrungen durchgemacht habe und ein bisschen 'stolz' darauf zurück blicken kann. ich bin [meistens] einfach nur froh, noch 'da zu sein'. ich habe damals nicht geglaubt das schaffen zu können. zu wollen...

×

auch wenn ich natürlich, liebend gern, drauf verzichtet hätte - klar! und ich würde lügen, würde ich sagen, ich wünsche mir nicht, beinahe täglich, dass mein Mann, noch  an meiner Seite stünde - und vor allem, meine Kinder noch bei mir leben würden... leider ist es bei uns nun mal nicht so, dass die Kinder - wie bei den meisten, oder bei vielen anderen, alleinerziehenden Müttern - bei mir geblieben sind.

×

aufgrund meiner 'gesundheitlichen Einschränkungen', sind die Kinder auf Dauer, bei ihrem Vater und seiner Familie, besser aufgehoben... so ist es nun mal. leider. ja. ich wünsche mir nichts sehnlicher, auf der Welt, als dass es anders wäre...oder, bald anders sein wird... damit würde ich mir allerdings, nur etwas vormachen. es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ich wieder 'gesund genug' bin, um meine Kinder, dauerhaft, bei mir leben haben zu können...

×

macht bloss leider alles, noch viel viel schwerer auszuhalten. ist es doch immer, wenn ich mit jemandem darüber rede, z.B., eine 'ungewöhnliche Situation'. und sofort fängt dann 'das Erklären' an. was immer wieder, Wunden aufreißt und bewusst werden lässt, wie "verrückt" dass doch alles ist! und, wie gern ich es anders hätte...

×

mir bleibt eigtl. nur noch, die Situation, die Zeit, die es braucht, bis dahin, zu nutzen. gut zu nutzen, im besten Fall. und mittlerweile, ist es sogar wieder möglich, an so etwas wie 'Zukunftsperspektive', zu denken. zumindest in Richtung Zukunftsperspektive. konkret, gibt es noch keine Pläne oder Vorstellungen. dafür ist es noch viel zu anstrengend, den 'ganz normalen Alltags-Wahnsinn', aufrecht zu erhalten; aber, wenn es etwas gibt, was ich mir fast genauso sehr wünsche, wie (m)eine Familie, ist es, [endlich] einen Beruf zu erlernen. etwas, was ich seinerzeit leider nie gemacht habe, weil ich schon ziemlich früh, auf eigenen Beinen stehen musste und Geld verdienen wichtiger war.

×

vor allem aber auch, weil ich nie wirklich wusste, in welche Richtung es gehen sollte. wo meine Fähigkeiten liegen, meine Interessen; oder Bedürfnisse und Wünsche - ich wusste gar nichts. ausser, dass ich früh zusehen musste, meinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen und - ähnlich wie heute - meinen Alltag irgendwie zu bewältigen... ohne Hilfe.
gänzlich ohne Hilfe.

×

ob und wann, ich hierzu wirklich in der Lage sein werde, ist noch ungewiss. und auch, wo, wie und was überhaupt. erst einmal, steht der 'große Umzug' bevor. der fünfzigste, ungefähr, in meinem Leben. ist wirklich wahr! noch nie, habe ich irgendwo solange gewohnt, wie hier; in unserer ehemals gemeinsamen Wohnung. der viel zu großen, inzwischen... den nächsten, jetzigen Umzug, muss ich - wider erwarten - allein wuppen. ohne meinen Herzensmenschen an meiner Seite. und meine Kinder 'zurücklassend'. Gott, wieviele Themen versuche ich eigtl. gerade, in diesem einen Eintrag, unter zu kriegen...?!

×

nun ja, kein Wunder; sind es doch eben so so viele, die ich tagtäglich mit mir herum schleppen muss... ich bekomme es, auch nach einem Jahr, nicht 'auseinander'...alles ist ein "Brei", ein Schmerz; ohne Anfang und ohne Ende. schwer zu erklären. nehme ich einen Schritt nach vorn, falle ich meist zwei, oder drei wieder zurück.

×

die Tage, an denen ich mich mal 'ganz' fühle, als Frau, Mutter - und trotz der Tatsache, jetzt allein zu sein [was für mich das schlimmste auf der Welt ist], als freier, selbstständig denkender Mensch, im Vollbesitz , seiner geistigen Kräfte - sind so verdammt selten und viel zu viel, für meine hyper-sensible, kaputte Seele. ich kann sie weder annehmen, noch einsortieren und erst recht nicht geniessen. es ist, als dürfte ich mich allein, ohne meine Familie, nicht freuen, nicht geniessen, nicht zufrieden sein. ehrlich gesagt, glaube ich tatsächlich nicht mehr daran, je wieder, ein glückliches Leben leben zu können oder zu dürfen. ich wünsche mir mittlerweile nicht mehr fühlen zu können. nichts. gar nichts.

×

hätte ich, vor sieben Jahren, gewusst, dass es so enden würde, ich weiss nicht, ob ich wirklich bereit gewesen wäre, diesen hohen Preis zu zahlen, für die kurze Zeit des 'Glücks'...mit ihm. für die Liebe. ist das Liebe, wenn es so sehr schmerzt? ×××